OpenFoodBank

Das Menschenrecht auf Nahrung gilt für alle Menschen!

Starben vor der Corona- Pandemie weltweit schon mehr Menschen an Hunger als an AIDS, Malaria und Tuberkulose zusammen, steigt aktuell die Zahl von an Hunger sterbenden Menschen weltweit dramatisch an.

Zeitgleich werden lt. UN jedes Jahr weltweit 1,3 Milliarden Tonnen Lebensmittel vernichtet. Das ist rechnerisch etwa viermal so viel wie nötig wäre, um das Hungerproblem in der Welt zu lösen. Allein die in den Industrienationen weggeworfene Menge könnte den Welthunger stoppen. Durch die Corona- Pandemie fallen aktuell zusätzliche Überschüsse, z.B. durch wegbrechende Absatzmärkte an.

OpenFoodBank- das offene Netzwerk gegen Hunger in der Welt!

Das OpenFoodBank- Netzwerk bildet eine digitale, kostenlose und gemeinnützige Struktur für eine weltweite Verteilung von sonst entsorgten Lebensmittelüberschüssen auf zwei Ebenen:

  • Lebensmittel- Großspenden werden in einem abgeschlossenen Bereich von spendenden Firmen kostenlos an ausschließlich registrierte, gemeinnützige Organisationen zur kostenlosen Verteilung an hungernde Menschen weltweit vermittelt
  • Endkunden können in ihrer Region gezielt Spendengesuche von diesen Organisationen in Warengruppen gegliedert einsehen und so ihre überschüssigen Lebensmittel bedarfsgerecht vor Ort spenden. Jede registrierte, gemeinnützige Organisation kann in diesem Bereich auch ihren Bedarf an ehrenamtlichen Helfer*innen regional einstellen

Das OpenFoodBank- Netzwerk bietet:

  • Ein offenes, kosteloses und digitales Non- Profit- Netzwerk bestehend aus Logistik/ Lagerhaltung/ IT & Management für die Erfassung, Lagerung, Verteilung und, wenn nötig, Weiterverarbeitung von verzehrfähigen, aktuell entsorgten Lebensmittelüberschüssen jeder Art und Menge an hungernde Menschen weltweit
  • eine optimale Ünterstützung von lebensmittelverteilenden, gemeinnützigen Organisationen regional und International
  • Überschüssige Waren- bzw. Stoffströme in jeder Größe mit dem Ziel „Verzehren vor Entsorgen“ zu lenken, lagern, verarbeiten und zu verteilen
  • Eine Infrastruktur zur Koordination und Umsetzung der Verarbeitung von leicht verderblichen Lebensmittel zu ungekühlt maximal lange haltbaren Secondfood– Lebensmittel bzw. zu der Gewinnung von Secondfood- Roh- und Hilfsstoffe für die Lebensmittelproduktion.
  • Teilmengen an Secondfood- Produkte an angegliederte Einzelhandelsketten bzw. von Secondfood Roh- und Hilfsstoffe an Lebensmittelproduzenten bereitstellen. Der Verkauf dieser Teilmengen deckt die Selbstkosten der gemeinnützigen Infrastruktur Openfoodbank
  • Lange haltbare, ungekühlt lagerfähige Lebensmittelbestände für z.B. Krisen, bei Lebensmittelengpässen, Hungersnöten etc. in zentralen/ dezentralen Lagerstätten bereitstellen und zu verwalten
  • Eine leerfahrtoptimierte Transportbörse für die wirtschaftliche Verteilung von Lebensmittelspenden regional wie international
  • einen schnellen Überblick welche Organisationen in welchem Regionen weltweit tätig sind

Zur OpenFoodBank

(Mit ersten Spendengesuche in der Region Hessen, z.B. über Plz. 35444 erreichbar)

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